Bei
Jürgen las ich: "Großartig. Schnell, virbierend, zynisch, moralfrei. So muss ein Thriller sein. Kein psychologischer Schnickschnack, Gesellschaftskritik ohne Wehleidigkeit, jede Menge Sex und Leichen, und weit und breit kein guter Held in Sicht, sondern nur pure Niedertracht."
Kaufte Westküstenblues
von Jean-Patrick Manchette.
Las.
Und schreibe: Als Zeitzeugnis der Siebziger sehr empfehlenswert, als Thriller minder spannend. Insgesamt dennoch lesenswert.
Detaillierter:
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