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Von Gutmenschen und guten Menschen.
Hans-Olaf Henkel, vormals Präsident
des BDI, erklärt in seinem siebten Buch "Die Abwracker", "wie Zocker und Politiker unsere Zukunft verspielen".
Die Ursache für die Finanzkrise liegt für Henkel in einer verfehlten Sozialpolitik amerikanischer Poltiker, die erst Diskriminierung für alle untersagten, um anschließend jedem das Recht auf ein
eigenes Haus gesetzlich zuzusichern. Banken seien gezungen gewesen, subprime-Kredite auszugeben. Damit liegt die Hauptschuld für die Misere bei Politikern.
Amerikanische Banken stellten dann Zertifikate aus Risiken der subprime- und Konsumerkredite zusammen, die sie vornehmlich deutschen (Landes-)Banken anboten. An dieser Stelle deutet er eine gepflegte
Verschwörungstheorie an, in der eine amerikanische Wirtschaft versucht, die starke deutsche Wirtschaft zu Grunde zu richten.
Im Weltbild von Herrn Henkel existieren zwei Klassen von Menschen:
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Die Instrumente des Herrn Jørgensen
Ansgar Jørgensen erfüllt im Rahmen seiner Ausbildung ein halbjähriges Praktikum auf der
dänischen Ostsee-Insel Lilleø. Auf der kleinen Insel hat es seit 200 Jahren keinen Mord gegeben. Kurz nach Jørgensens Ankunft verstirbt ein Schafbauer auf dem Feld - ein Herztod? Oder Giftmord durch
Medikamente? Ein anonymer Hinweis bringt Jørgensen auf den Weg.
Geschichten, die wie diese beginnen, weisen mit langen Fäden in die Vergangenheit, die mittels verschrobener Typen oder Psychopathen ihren Weg in die Gegenwart finden und dort in Mord oder zumindest
Todschlag eskalieren.
"Die Instrumente des Herrn
Jørgensen" gehen sich genauso an.
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i-Technology > Zwischenspurt
Wegen guter Führung überlegt sich der Akku
im Monat 13 des Betriebs die Erhöhung der Kapazität um einen Prozentpunkt auf 96%. Ich danke und bin gespannt auf die weitere Entwicklung.
Verstehe die Reihenfolge nicht. Habe nun aber 97%, 96% und 95% Batteriekapazität registriert.
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i-Technology > Jugendlich
Nach einem Jahr Betriebsamkeit ist noch 95%
der Batterieleistung abrufbar.
Könnte schlechter laufen. Könnte auch besser laufen.
(Vor drei Monaten sah's noch so mit 97% aus.)
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Meckerhanseln
Es gibt zwei Arten in diesem Land, Politik zu machen. Diese Wege lassen sich mit "so nicht" und mit "basta" zusammenfassen. Hat es in diesem Lande jemals einen echten politischen Diskurs gegeben, in dem um Standpunkte gestritten und nicht nur um Kleinigkeiten gefeilscht wurde? Die tägliche Diskussion ist von einem Allerlei der "so nicht"s und "basta"s getränkt. Und die Macht des Fakultativen macht denjenigen zum "basta"-Sager, der aktuell die Regierung stellt. Ernsthafte Bilder von der Zukunft, wie es es sein sollte, werden nicht gezeichnet. Es möge bitte so wie heute sein: nur mit mehr Beschäftigung, weniger Sozial- und Gesundheitskosten und einem perfekten Bildungssystem, das jedem den sozialen Aufstieg ermöglicht. Aber bitte ohne Änderungen.
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Hans-Olaf Henkel, vormals Präsident
des BDI, erklärt in seinem siebten Buch "Die Abwracker", "wie Zocker und Politiker unsere Zukunft verspielen".
Die Ursache für die Finanzkrise liegt für Henkel in einer verfehlten Sozialpolitik amerikanischer Poltiker, die erst Diskriminierung für alle untersagten, um anschließend jedem das Recht auf ein
eigenes Haus gesetzlich zuzusichern. Banken seien gezungen gewesen, subprime-Kredite auszugeben. Damit liegt die Hauptschuld für die Misere bei Politikern.
Amerikanische Banken stellten dann Zertifikate aus Risiken der subprime- und Konsumerkredite zusammen, die sie vornehmlich deutschen (Landes-)Banken anboten. An dieser Stelle deutet er eine gepflegte
Verschwörungstheorie an, in der eine amerikanische Wirtschaft versucht, die starke deutsche Wirtschaft zu Grunde zu richten.
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Meckerhanseln
Es gibt zwei Arten in diesem Land, Politik zu machen. Diese Wege lassen sich mit "so nicht" und mit "basta" zusammenfassen. Hat es in diesem Lande jemals einen echten politischen Diskurs gegeben, in dem um Standpunkte gestritten und nicht nur um Kleinigkeiten gefeilscht wurde? Die tägliche Diskussion ist von einem Allerlei der "so nicht"s und "basta"s getränkt. Und die Macht des Fakultativen macht denjenigen zum "basta"-Sager, der aktuell die Regierung stellt. Ernsthafte Bilder von der Zukunft, wie es es sein sollte, werden nicht gezeichnet. Es möge bitte so wie heute sein: nur mit mehr Beschäftigung, weniger Sozial- und Gesundheitskosten und einem perfekten Bildungssystem, das jedem den sozialen Aufstieg ermöglicht. Aber bitte ohne Änderungen.
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Gedankensplitter aus dem hohen Norden
