Beratungsblog "Moderation"

Illustration: Adretterei: Menschen mit FlipChart

Live visualisieren!

In Meetings, Seminaren oder Schulungen schreiben wir unsere Gedanken und Diskussionen in Worten auf. Dabei heißt es doch immer: "Ein Bild sagt mehr als tausend Worte!" Mit einer Live Visualisierung könnt Ihr Ideen, Zusammenhänge und Ereignisse schnell und praktisch festhalten. Sie entsteht direkt vor Ort, mitten im Gespräch und wird damit Teil des Meetings oder der Veranstaltung. 

 

Angenommen: Ihr wollt einen Prozess analysieren oder eine wichtige Entscheidung vorbereiten.

  • Ihr könnt die Inhalte und Rahmenbedingungen entweder diskutieren und später schriftlich festhalten
  • Oder ihr malt das Gesagte während des Meetings auf einem Flipchart mit.

Das Live-Gemalte hilft Euch beim Verstehen und Entscheiden. Bei der Prozessanalyse bringt Ihr so komplexe Themen auf den Punkt. Die Möglichkeiten der Optimierung werden sichtbar. Geht es um eine wichtige Entscheidung, könnt Ihr die Rahmenbedingungen, Optionen und Konsequenzen visualisieren und kommt so gezielt zum Ergebnis.

 

Mit der grafischen Darstellung wird das gemeinsame Verständnis gefördert. Themen und Inhalte können miteinander verknüpft werden, weil der Inhalt nicht mehr geprägt wird von ein-Satz-hinter-dem-anderen. Der Inhalt mit all seinen Querverbindungen kann besser erfasst werden. Komplexes wird durchschaubar. Missverständnisse werden anhand der Visualisierung deutlich.

 

Visualisieren zwingt dazu, sich auf das Wesentliche zu konzentrieren:

  • Worum geht es wirklich?
  • Was ist der Kern des Gesagten?
  • Was ist der Kontext? 
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FlipChart-Kästen mit Leben

Manchmal sind FlipCharts zu "einfach". Sie wirken zu starr, nahezu leblos. Abhilfe schaffen dann Farbe, kleine und große Punkte oder Schraffierungen.

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Windows Developer | Aus Projektfehlern lernen

Die Retrospektive als helfendes Ritual

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Neues Starterset "Stick-it" von Neuland

Aktive Meetings mit Visualisierungen und Einsatz von Moderationskarten helfen Euch in der täglichen Arbeit, schnelle und gute Diskussionergebnisse zu erzielen. 

 

Um dies zu erreichen, braucht Ihr ein geeignetes Starterset für die Moderation Eurer Team-Meetings. 

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Eine echte Buchempfehlung: der FlipChart-Coach!

Axel Rachow und Johannes Sauer haben mit dem "Flipchart-Coach" ein kompaktes Buch vorgelegt, mit dem Interessierte Schritt für Schritt ihr FlipChart-Handwerk ausbauen können.

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Retrospektiven - der Motor der Veränderung

Die vermutlich meist genutzte Projektmanagementmethode in Unternehmen heißt: SWBLM („So wie beim letzten Mal“). Viele parallele Projekte, der zeitliche Druck und die Wohlfühlzone „Das haben wir schon immer so gemacht“ sorgen dafür, dass Änderungen im Projektprozess auf der Strecke bleiben.

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Workshop | FlipCharts richtig nutzen

Am 22.06.2015 wird Julia Schmidt in einem Power-Workshop maximal vier Teilnehmern und Teilnehmerinnen zeigen, wie einfach gutes Schreiben und Visualisieren auf dem FlipChart funktioniert.

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Lean Canvas für Features, Produkte & wachsende Unternehmen

Wie beschreibe ich die Vision meines Products? Neben dem Impact Mapping ist das Lean Canvas eine gute Methode.

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Komplexität durch Pokern bestimmen

Abschätzungen von Zeitbedarf im komplexen oder chaotischen Kontext ist sehr, sehr schwer. Ein probates Mittel zur Bestimmung des Machbaren ist das Aufwandspoker.

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Bewusst und richtig delegieren

Es gelingt uns häufig nicht, korrekt zu delegieren. Unklare Anweisungen oder zu allgemeine Ziele -- die Fehlerquellen für misslungene Delegatioen sind groß. Klarheit über die Delegationsform hilft sowohl den Delegationsgebern als auch den -nehmern.

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Informatik Aktuell | Immer besser werden

Retrospektiven sind ein Mittel, um die tägliche Projekt- und Teamarbeit iterativ und inkrementell zu verbessern. Mit kleinen Schritten machen die Beteiligten insgesamt eine Bewegung, die über die klassischen „Lessons learned“ am Ende eines Projekts nicht zu erreichen wären.

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PHPucHH 2014 | FlipChart-Gestaltung, Projektverständnis + Fehlerkultur

Zur PHP Unconference Hamburg 2014 haben Julia Schmidt und Judith Andresen insgesamt vier Sessions mitgestaltet. Anbei die passende Fotodokumentation ;-)

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Tagesworkshop | "FlipCharts richtig nutzen" am 16.01. in Hamburg

Moderation und Präsentation am FlipChart beziehungsweise Whiteboard wird im beruflichen Alltag immer wichtiger. Der Tagesworkshop "FlipCharts richtig nutzen" am 16. Januar 2015 unterstützt Anfänger und Anfängerinnen beim Aufbau ihrer FlipChart-Kompetenzen.

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Tagesworkshop | "Erfolgreiche Retrospektiven" am 15.01. in Hamburg

In dem Workshop am 15. Januar 2015 lernen die Teilnehmer und Teilnehmerinnen, worauf es bei agilen Retrospektiven ankommt.

 

Wie muss ich als Moderator oder Moderatorin eine Retrospektive vorbereiten und gestalten, damit wir als Team maximal lernen können?

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Farbe ins Spiel bringen | Pastellkreide auf FlipCharts

Das Protokollieren von Meetings ist wichtig. Es sorgt dafür, dass wir getroffene Entscheidungen anschließend leicht nachvollziehen können. Es zwingt uns dabei dazu, im Meeting etwas Konkretes zu formulieren.

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Direktive Elefanten

"Seid Ihr Euch sicher, dass Ihr das so machen möchtet?" fragt die Chefin -- eher im Vorbeigehen. Das Team zögert. Und folgt dieser "Anweisung", die von der Führungskraft als kritischer Diskussionsbeitrag gemeint war.

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Kniffe & Tricks für tolle FlipCharts

Mit nur wenigen Kniffen und Tricks könnt Ihr tolle FlipCharts erstellen. Schritt für Schritt könnt Ihr Euer FlipChart-Handwerk ausbauen. Dabei sind sieben Punkte nacheinander zu bearbeiten... und Eure FlipCharts werden "strahlen":

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Ergebnisdokumentation leicht gemacht

Illustration: Frau vor FlipChart

Agile Gesprächsergebnisse enstehen häufig in moderierten Sitzungen. Sitzungsverlauf und -ergebnis werden in diesen visualisiert. Wie im Blog-Artikel "Neues Level für Photo-Protokolle" ausgeführt, ist eine schnelle und vollständige Dokumentation der Arbeitsergebnisse wichtig.

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Ankündigung: Tagesworkshop | "FlipCharts richtig nutzen" am 12. September 2014

Moderation und Präsentation am FlipChart bzw. Whiteboard wird im beruflichen Alltag immer wichtiger. Der Tagesworkshop "FlipCharts richtig nutzen" am 12. September 2014 unterstützt Anfänger und Anfängerinnen beim Aufbau ihrer FlipChart-Kompetenzen.

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Jax 2014 | Retrospektiven + Fehlerkultur

Agile Day auf der Jax2014. Mit zwei Vorträgen von Judith Andresen: "Einfach gute Retrospektiven moderieren" und "Aus Projektfehlern lernen".

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Ankündigung: Tagesworkshops im November | Kommunikation in Projekten

Kommunikation im Projektalltag ist allgegenwärtig. In sich schnell ändernden Organisationen und mit stetigem Zeitdruck nimmt die konstruktive Kommunikation in der Zusammenarbeit eine Schlüsselrolle für den Erfolg ein.

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Impulse für "Graphic Facilitation"

Gute Visualisierungen -- sei es als Ergebnis-Zusammenfassung oder als Gesprächsprotokoll -- unterstützen die Moderationsleistung von (agilen) Coaches. Martin Haussmann legt mit dem Buch "UZMO" ein Buch zum Üben und Ausbau der eigenen Fähigkeiten vor.

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Neues Level für Photo-Protokolle

Die wesentlichen Ergebnisse stehen auf einem Photo-Protokoll. Einige Handy-Apps können Euch helfen, das Wesentliche zu fokussieren und den Rest des Bildes wegzuschneiden.

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Starterset für Moderation

Diejenigen Teams, die sich für Retrospektiven und Wandzeitungen als Methodenbausteine für Projekte entscheiden, stellen häufig fest, dass sie wenig Moderationsmaterial besitzen.

 

Da in vielen Büros Pinwände nicht mehr vorhanden sind, braucht Ihr als Team Haftnotizen als Moderationsmaterial. Es muss also was her: schnell werden im Büromarkt der Wahl Haftnotizen und Whiteboardmarker gekauft. 

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Ankündigung: Tagesworkshop | "FlipCharts richtig nutzen" am 09. Mai 2014

Moderation und Präsentation am FlipChart bzw. Whiteboard wird im beruflichen Alltag immer wichtiger. Der Tagesworkshop "FlipCharts richtig nutzen" am 09. Mai 2014 unterstützt Anfänger und Anfängerinnen beim Aufbau ihrer FlipChart-Kompetenzen.

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Retr-O-Mat in Print

Corinna Baldauf hat Teile des Retr-O-Maten ins Druckformat übertragen. Fünfzig knackig vorgestellte Methodenbausteine helfen Euch in der täglichen Moderationsarbeit.

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Ankündigung: Tagesworkshop | FlipCharts richtig nutzen (15.01.2014)

Moderation und Präsentation am FlipChart bzw. Whiteboard wird im beruflichen Alltag immer wichtiger. Der Tagesworkshop "FlipCharts richtig nutzen" am 15. Januar 2014 unterstützt Anfänger und Anfängerinnen beim Aufbau ihrer FlipChart-Kompetenzen.

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BASTA! | Projektstatus + Retrospektiven

Auf der BASTA! 2013 in Mainz sprach Judith Andresen über einen im Team erstellten, allgemein akzeptierten und akzeptierbaren Projekt-Statusbericht sowie über erfolgreiche und spannende Retrospektiven.

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Buch | Retrospektiven in agilen Projekten

Wer mehr über Retrospektiven lernen möchte, kann nun auch auf ein Hardcover-Buch zurückgreifen.

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FrOSCon | Ergebnisse des Workshops und des Vortrags

FrOSCon 8 - bereichernd, spannend, gut besucht. Der Beitrag der BERATUNG JUDITH ANDRESEN: ein Workshop über gute Retrospektiven sowie ein Vortrag über Unternehmenskultur im Wachstum.

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Nachfüllbare FlipChart-Stifte

No. One #702, Nachfülltinte #702, leerer BigOne (zur Demonstration)
Leere Stifte

Wer viel moderiert und häufig Arbeitsergebnisse in Gruppen oder Teams erarbeitet, kennt das leidige "der Stift schreibt nicht mehr".

 

Einweg-Stifte sind auf Dauer sehr teuer. Also Mehrweg-Stifte und Nachfüllen. Geht das auch ohne Geschmiere?

 

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Richtig am FlipChart schreiben (Update)

Während Meetings - und speziell Retrospektiven - schreiben die Beteiligten an FlipCharts, auf Whiteboards und Pinnwänden.

 

Die korrekte Stifthaltung und das Einüben der Moderationsschrift verbessern das Schriftbild und damit die Lesbarkeit.

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Leider keine 100 Tipps für den Umgang mit dem FlipChart

Auf der Suche nach einer weiteren Empfehlung als "Visualisieren, Präsentieren, Moderieren" stolperte ich über "100 Tipps & Tricks für Pinnwand und FlipChart".

 

Meine Empfehlung: Bleibt beim Klassiker. Und Informationen zur Moderationsschrift gibt's im Netz.

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Methodenwissen für IT-Berater

Der dritte Band aus der der Reihe "Soft Skills" der Autoren Vigenschow und Björn Schneider ist im dpunkt-Verlag erschienen. Auf 312 Seiten stellen die Autoren da, welche Soft Skills sie für Berater und Beraterinnen für notwendig und ausbauenswert  halten.

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Gut moderiert, ist halb gewonnen

Gute Retrospektiven sind Schlüsselmoment agiler Projektarbeit. Durch Retrospektiven steigert das Team beständig die Arbeitsleistung. Retrospektiven führen zu guter Zusammenarbeit und bilden den die Basis des Projekterfolgs.

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What happens in Vegas, stays in Vegas

Retrospektiven sind das zentrale Element, mit dem Veränderungen in der Zusammenarbeit regelmäßig in die Projektarbeit eingesteuert werden.

 

Dabei werden auch Themen besprochen, die Schnittstellen zu anderen Unternehmensteilen aufweisen. Aber wie genau geht Kommunikation nach außen - ohne die Offenheit während der Retrospektive zu zerstören?

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PHPugHH | Retrospektiven

Beachte die oberste Direktive, sei klar in der Moderation und bringe Schwung und Abwechslung in ein regelmäßiges Ritual. In einem Kurzvortrag bei der PHP Usergroup Hamburg referierte ich über wichtige Elemente agiler Retrospektiven.

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Retros ohne Schuldzuweisungen

Dinge geschehen. Entscheidungen werden getroffen. Und manchmal sieht man hinterher, dass eine andere Handlung sinnvoller gewesen wäre. Es war ein Fehler, heißt es dann. Das eigene schlechte Gewissen - und manchmal auch die Genugtuung, dass andere auch Fehler machen - lassen uns den Finger erheben und auf jemanden anderen zeigen.

 

Wer Schuld sucht, wird keine erfolgreichen Retros erleben.

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Macht mehr aus Euren FlipCharts!

Durch eine gute Vorbereitung zeigt der Moderator bzw. die Moderation in der Retrospektive die Wertschätzung für die Teilnehmer, die Teilnehmerinnen sowie das Anliegen der Sitzung. Ein weiterer Weg, zu einem besseren Ergebnis zu kommen, ist die gute Stützung der Retrospektive durch eine gute Visualisierung.

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Ideen für Retrospektiven

Neben dem Buch "Agile Retrospectives" bietet auch das Netz Anregungen für gelungene Retrospektiven, zum Beispiel der Retr-O-Mat.

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Heute mal anders | Methoden für Retrospektiven

Agile Methoden fördern nicht nur den leichten Umgang mit Anforderungsänderungen, sondern auch auch einen respektvollen und effizienten Umgang im Projektteam.

 

Die Autorinnen Esther Derby und Diana Larsen bieten mit Agile Retrospectives eine Begründung für Retrospektiven und eine Methodensammlung für die Durchführung dieser an. Eine Lektüre, die sich lohnt.

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PHP Unconference 2009 | Weiter so!

Die PHP Unconference war ein voller Erfolg. Nahezu 200 Teilnehmer (überwiegend aus Deutschland) kamen; mehr Sponsoren (Soprado, Mayflower, Microsoft, MySQL / SUN) und Supporter (O'Reilly, Addison-Wesley, SinnerSchrader und Beasts Associated) denn je erklärten sich bereit, unser Ansinnen zu unterstützen, eine lange währende PHPMob-Bewegung ("wir sind ja nicht Flash") zog in der Nacht von Sonnabend auf Sonntag durch diverse Kneipen Hamburgs. All dies mündete in eine abgerundeten, sauberen Agenda mit vielen Vorträgen, die ein großes Themenspektrum aufwiesen.

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