
Haltungsturnen: Als Coach*in wirksam bleiben, wenn der Alltag an Dir zieht
Du begleitest Teams + Individuen durch Veränderungen. Du lässt den Möglichkeits- + den Lösungsraum entdecken, sorgst für Systemerkenntnis, nutzt Impulse, Interventionen + Sekundärberatung. Du arbeitest am initialen + eigentlichen Auftrag. Du handelst empathisch gegenüber allen Beteiligten, distanziert zur Sache + dissoziiert zur Lösung.
Und trotzdem passiert es: Der Berufsalltag zieht, die Coaching-Sessions wirken auf Dich intensiv, die Themen Deiner Coachees bewegen Dich. Und so rutschst Du in den Haltungsverlust.
Das kostet Dich: Wirksamkeit, Effizienz, Potenzial + im schlimmsten Fall Bindung.
Coachinghaltung ist kein Zustand, den Du einmal erreichst. Sie ist eine Praxis, die Aufmerksamkeit braucht. Haltungsturnen bedeutet: regelmäßig prüfen, ob Du noch dort bist, wo Du als Coach*in wirken willst, und den Weg zurückfinden, wenn Du es nicht mehr bist.
Coaches, Agile Master*innen + ScrumMaster*innen, die ihre Haltung aktiv pflegen, führen wirksamer durch Unsicherheit. Sie erkennen früher, wann sie aus der Wirksamkeit gerutscht sind. Und sie wissen, wie sie zurückfinden.
Das Team der BERATUNG JUDITH ANDRESEN supervidiert regelmäßig Coaches, damit Ihr souverän + sicher Euren Beitrag dazu leisten könnt, dass Eure Coachees ihren Zielraum erreichen.