Mit Schwung herausfordernde Situationen überwinden
- Judith Andresen

- 22. Okt. 2024
- 1 Min. Lesezeit
Aktualisiert: 2. Juni
Moin Moin!
Die Wirtschaftslage zieht sich zu. Deutschland rutscht in eine Rezession. Von Strukturkrise ist die Rede. Dies ist in vielen Organisationen spürbar. Demotivation + Unterlast führen zu einem schlechteren Arbeitsklima. Und vieles gelingt nicht. Der Ruf nach klarer Führung wird schnell laut. Das steht im Gegensatz zu Selbstorganisation + dem Vertrauen in die Organisation.
Golo Roden stellt passend auf heise.de die Frage: "Warum keiner mehr agil arbeiten will" + kommt zu dem Schluss:
"[...], dass man, wenn man agil arbeiten möchte, es dann auch richtig tun sollte"
und verweist auf das Einlösen des agilen Manifests als probates Mittel, um echte Veränderung + Lernen zu erzeugen. Einen ähnlichen Gedanken formulierte Judith Andresen 2017 in "Agil - ganz oder gar nicht?":
Und so lohnt sich der Blick auf das eigene Handeln:

Liefern wir zum Kund*innennutzen inkrementell, iterativ + lernend?
Was können wir vereinfachen / verändern, so dass wir dieses Ziel gut erfüllen?
Wenn Teams + Organisationen gelingt, diese Frage für sich gut zu beantworten, kommt der Erfolg mit.



