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Foto: Judiths Hand schreibt auf ein FlipChart

Haltungsturnen: Als Coach*in wirksam bleiben, wenn der Alltag an Dir zieht

Du begleitest Teams + Individuen durch Veränderungen. Du lässt den Möglichkeits- + den Lösungsraum entdecken, sorgst für Systemerkenntnis, nutzt Impulse, Interventionen + Sekundärberatung. Du arbeitest am initialen + eigentlichen Auftrag. Du handelst empathisch gegenüber allen Beteiligten, distanziert zur Sache + dissoziiert zur Lösung. 

Und trotzdem passiert es: Der Berufsalltag zieht, die Coaching-Sessions wirken auf Dich intensiv, die Themen Deiner Coachees bewegen Dich. Und so rutschst Du in den Haltungsverlust. 

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Das kostet Dich: Wirksamkeit, Effizienz, Potenzial + im schlimmsten Fall Bindung.

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Coachinghaltung ist kein Zustand, den Du einmal erreichst. Sie ist eine Praxis, die Aufmerksamkeit braucht. Haltungsturnen bedeutet: regelmäßig prüfen, ob Du noch dort bist, wo Du als Coach*in wirken willst, und den Weg zurückfinden, wenn Du es nicht mehr bist.

Coaches, Agile Master*innen + ScrumMaster*innen, die ihre Haltung aktiv pflegen, führen wirksamer durch Unsicherheit. Sie erkennen früher, wann sie aus der Wirksamkeit gerutscht sind. Und sie wissen, wie sie zurückfinden.

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Das Team der BERATUNG JUDITH ANDRESEN supervidiert regelmäßig Coaches, damit Ihr souverän + sicher Euren Beitrag dazu leisten könnt, dass Eure Coachees ihren Zielraum erreichen.

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