Beratungsblog "Kommentiert"

Selbstorganisation und Eigenverantwortung sind Führungsaufgabe

Selbstorganisation und Eigenverantwortung kommen nicht von selbst. Ich weiß nicht, wie oft ich schon gehört habe: „Agil funktioniert bei uns nicht, denn unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter können [wahlweise auch: wollen] nicht selbstorganisiert und eigenverantwortlich arbeiten.“ Ich habe aufgehört zu zählen.

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Die Entscheidung fällt auf dem Platz!

Wenn wir Unternehmen bei der Einführung von agilen Arbeitsweisen begleiten, hören wir immer wieder von Führungskräften „Super, dann ist es ja jetzt meine Aufgabe, mich überflüssig zu machen“ (das sind die Optimisten) oder „Oh weh, dann soll ich mich jetzt selbst arbeitslos machen!?“ (das sind die Pessimisten). Beides ist falsch! Die Führungskräfte werden weiter gebraucht. Die Rolle der Führungskraft ändert sich jedoch massiv im agilen Kontext. Die Herausforderung ist groß und bedeutet in vielen Fällen einen persönlichen Veränderungsprozess.

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"Entschuldigen Sie bitte, aber am Montag haben wir immer so viel zu tun..."

Im geschäftlichen Alltag gehen immer mal Dinge schief. Das kann passieren.

 

Ärgerlich wird es, wenn der Fehler durch falsche Entschuldigungen noch vergrößert wird.

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Wir streiten uns nicht!

Ein weiteres Bonmot unserer Coaching-Praxis ist der Ausspruch: "Wir verstehen uns alle super. Wir streiten nie".

 

Äh, ja. Wirklich? 
Und das ist gut?

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Komplex = teuer?

90% aller Megaprojekte überschreiten ihren Budget- und Zeitplan. Und sie tun das, weil sie komplex sind. Und damit sind die Verantwortlichen auch unschuldig an der Zeit und Budgetüberschreitung. Das sagt jedenfalls laut eines SPON-Artikels eine Studie von Roland Berger.

 

Ach? Ich habe da Zweifel.

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Die Sache mit den Weihnachtskarten

Bestimmte Beispiele begegnen uns immer wieder in unserem Coaching- und Trainingsalltag. Eine der häufigsten Erläuterungen für vorausschauende Koordination ist:

"Ein paar Sachen sind ja klar. Weihnachten ist am 24.12. Das kommt nicht überraschend. Die Karten dafür sollte man im Oktober beauftragen."

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Ziele, die das Unternehmen gefährden

Hier steht die Forderung, Einkaufs- und Produktionskosten unter einer bestimmten Schwelle zu halten. Dort steht die Forderung, bestimmte Abgaswerte zu unterbieten. Ergebnis: die Manipulation von Fahrzeugen, ein kaputtes Image und Strafzahlungen.

 

 

Mit dieser Manipulation erreichen die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen bei Volkswagen formal ihre Ziele. Und gefährden im Ergebnis das Unternehmen.

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So lernt Ihr nicht!

Unternehmen reagieren auf öffentliche Kritik gerne mit harter Hand. "Wir haben reagiert", heißt es dann.

 

Die betreffenden Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen verlassen den Laden. Was sie auch hinterlassen, ist Angst. Angst vor Fehlern und dem Rauswurf.

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